Das berichten die Medien:

Tod im Stahlwerk - erschienen im Mai 2015
 
Kölner Stadtanzeiger:
"....das stimmungsvolle Porträt eines kleinbürgerlich-miefigen Dortmunds der Sechziger. Dort hiein durften die Zuhörer tauchen, was bei Koppetschs wundervoller Lesestimme kein Probelm war". (Christian Leinweber)

Rezension bei WDR 5, Die telefonische Mord(s)beratung (29.08.2015)
"Dass sie bei ihrer Arbeit in der Gemeinde...dann den Täter ausmacht, ist natürlich Ehrensache für die clevere Pastorin, die das Zeug zu einer neuen Revierkrimi-Heldin hat. Schwester Martha statt Father Brown" (Reinhard Jahn) 
 
Rezension im "Lokalkompass" (Juli 2015) von Tobias Weskamp.
Auszüge mit freundlicher Genehmigung:
 
Ein betrunkener Lokführer überfährt 1969 Freddy, den Sohn eines Betriebsrates - Auftakt des Krimis „Tod im Stahlwerk“ der Dortmunder Autorin Anne-Kathrin Koppetsch.
Anne-Kathrin Koppetsch gelingt es, den Zeitkolorit einzufangen. Ob ihre Heldin an einer Bluna-Limonade nippt oder Jugendliche auf einer Fete „Komm, gib mir deine Hand“ hören (ihren Song „I Want To Hold Your Hand“ haben die Beatles auch auf deutsch eingespielt), stets beweist die Autorin, dass sie sich über die Zeit informiert hat. Man glaubt fast, den damals so allgegenwärtigen Kohlenstaub einzuatmen.
 
 
Rezension im Magazin "bodo" (Juni 2015) von Bastian Pütter
Auszüge mit freundlicher Genehmigung:
 
"Western von gestern"
 
".... Was der solide erzählte Krimi-Plot durchaus gut einfängt, sind das Klima und die soziale Wirklichkeit der späten 60er Jahre zwischen dem biederen (Industrie)-Dorfidyll der alten Werte und proletarische Selbstbewusstsein in Zeiten der Vollbeschäftigung. Und mal ehrlich: Meine Güte, ist früher lange her."
 

Kohlenstaub - erschienen im April 2012

Rezension vom 28. April "Die telefonische Mord(s)beratung" auf WDR 5:

Was an dem Roman beeindruckt, ist weniger die Mordgeschichte -...- sondern die Schilderung der Zeit, der Atmosphäre in der Mitte der sechziger Jahre. Wo es noch ganz strenge Moralvorstellungen gab - von Gleichberechtigung und Emanzipation nicht die Spur. Entsprechend groß sind die Vorbehalte, gegen die die neue Frau Pastorin in der Gemeinde anzukämpfen hat ...
Ein gelungenes Zeitbild, ein spannender Mordfall, eine interessante Heldin:  "Kohlenstaub" von Anne-Kathrin Koppetsch ist beste Regionalkrimi-Unterhaltung aus dem Ruhrgebiet. (Reinhard Jahn)

 

Interview für Kriminetz mit Claudia Schmid - Sieben Fragen:

http://www.kriminetz.de/news/sieben-fragen-anne-kathrin-koppetsch

 

Mein Auftritt in der St. Reinoldi-Kirche:

https://www.youtube.com/watch?v=E13VcRnsUrs

 

Rezension in den "Lila Blättern" November 2012: 

"Vor allem versucht das Buch etwas von dem Lebensgefühl der ersten Pastorinnen zu vermitteln: Von dem Reiz und der Schwere des Neuen. Die Widerstände werden deutlich, die Zweifel und auch das Durchhaltevermögen und die Freude der Pastorinnen am "eroberten" Beruf. (Diana Klöpper) 

 

Rezension in "Unsere Kirche" Nr. 20 - 13. Mai 2012

"Kohlenstaub" ist der dritte Kirchen-Krimi der westfälischen Pfarrerin Anne-Kathrin Koppetsch, und um es gleich zu sagen: Es ist ihr bester. DIe Autorin hat sich diesmal eine historische Gestalt zum Vorbild genommen: Renate Krull .... und so geht es in dem Roman nicht nur um ein Verbrechen, sondern auch um eine anschauliche Schilderung der Situation, mit der sich die ersten Frauen im Pfarramt auseinandersetzen mussten - etwa mit dem Zwang zum durch die Landeskirche verordneten Zölibat. Mit viel Liebe zum Detail entsteht ein Bild des "Kohlenpotts" und seines Arbeiter-Milieus in den 60er Jahren, als die Luft voller Staub war, der BVB Meister wurde und der Schatten des Krieges noch über vielen Familien lag.
Empfehlenswert für Liebhaber historischer Krimis - und für Leserinnen und Leser, die sich für einen lebendig erzählten Ausschnitt der jüngeren westfälischen Kirchengeschichte interessieren.

 

 

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